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Montag, 29. September 2014

Stoffempfänger

Genau- ich wollte aus meinen Mann einen Stoffempfänger machen, statt ihm immer nur als Stoffspender fungieren zu lassen.

Und gestern konnte ich (ich sage es immer wieder-es gibt keine Zufälle) einen Freebook der lieben Barbara downladen und gleich ausprobieren. Bin begeistert. Ich verlängerte nur die Ärmel, damit mein Shirtempfänger nicht friert.




Fotografieren in der Nacht ist so eine Sache... Also das Shirt ist schwarz mit leuchtenden Wilsons:-)))

Und weil der Kunde bekanntlich ein König ist, reagierte ich als engagierte Mitarbeiterin prompt auf Beschwerden ("Wenn du keine Grössenetiketten reingibst, weisst mann nicht, wo vorn und hinten ist") und nähte noch ein Shirt und wiederholte nochmal den Hinweiss, dass ich vorne unten links IMMER mein Label- Etikett draufnähe. Und hier das Ergebniss :-)








 

Meine neue Neue ist noch nicht repariert, also holte ich meine alte Neue hervor, die immer noch nicht richtig näht und trotz der höchsten Oberfadenspannung von unten locker ist (aber das stört eben bei elastischen Stoffen nicht), denn als ich meinen zweiten Paar Socken auftrennte, wurde mir klar, diesen Entzug will- kann ich nicht durchhalten. 
Ich zeige hier also die Ergebnisse meiner ja nicht ausflippen, weil die neue  Maschine abgebrochene Schraube hat Meditation. 
Und zwar mit besondere Freude, denn das grüne Paar ist aus einer Wolle der Lungauer Firma Ferner. Und das freut mich natürlich, wenn die Wolle nicht aus fernen Osten kommt, sondern aus nahen Süd-Westen, nicht wahr? Und die zwar pinken sogar aus österreichischen Wolle, die Handgefärbt ist! Sie kosten beide ein wenig mehr und abgesehen davon, dass man den Unterschied fühlen kann, ist es mir es voll Wert.

Und weil mir keiner ein langärmliges Shirt genäht hat und kurzärmlig herumlief, habe ich mir eine Grippe eingefangen und gehe mich jetzt nach getaner Arbeit kurieren.

Zauberhafte Grüße
Magda



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